Mauer

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Projekte des Tierschutzheims

 

Lärm- und Sichtschutz:

Als das Tierschutzheim 1986 eröffnet wurde, lag es in einer ruhigen, naturbelassenen Lage am Rand des Wollmatinger Rieds. Die Stadt- und Verkehrsentwicklung sind seither rasant vorangeschritten. Inzwischen liegt das Tierheim an einer großen Kreuzung, an die eine Durchgangsstraße und eine Umgehungsstraße angeschlossen sind. In direkter Nachbarschaft gibt es Industriebetriebe und zwei größere Sozialwohnungsbauten. Statt herumhoppelnden Wildkaninchen und idyllischem Vogelzwitschern rumpeln LKWs vorbei und Verkehrslärm dominiert die Geräuschkulisse.
Vom Lärm und allzu neugierigen Blicken besonders betroffen sind eine straßennahe Hundespielwiese sowie die Auslaufwiese der Quarantäne- und Krankenstation. Hier muss dringend für ausreichend Schutz- und Rückzugsmöglichkeiten gesorgt werden.

Auf der Hundeauslaufwiese sollen daher die noch in Resten vorhandenen Thujabäume entfernt werden und durch eine Hecke aus heimischen Hölzern ersetzt werden. Die dann langfristig einen natürlichen Schutz bieten und gleichzeitig Lebensraum für viele Insekten und Kleinlebewesen sind. Auch der Auslaufbereich der Quarantäne- und Krankenstation soll auf diese Weise abgeschirmt werden, damit die dort untergebrachten Vierbeiner die dringend notwendige Ruhe zur Genesung und Eingewöhnung bekommen.

Durch den geplanten Sicht- und Lärmschutz können wir die Bewohner des Tierheims in einem entspannteren Umfeld versorgen, bis sie einen neuen Leinenhalter gefunden haben....

Die Mauer muss weg:

Umbauarbeiten im Hundebereich mit dem Ziel mehr Raum für eine artgerechte Unterbringung der Hunde

(Link zur "Mauerseite")